Aktuelles

Einladung Kreisvorstandssitzung

 

Kreisverband Rückblick und Vorschau

Das Leben ist nun mal so: wir müssen uns alle immer wieder neuen Herausforderungen und Situationen stellen, um sie zu meistern. Im Frühjahr 2020 hatten doch etliche von uns mehr Zeit sich um die Aufzucht mit Spaß und Freude zu kümmern. Hoffnung und Vorfreude auf die bevorstehende Ausstellungssaison war groß, die Tiere zu präsentieren, sich mit Zuchtfreunden zu treffen.                                                                                                                               

Die Kreisjunggeflügelschau in Hoyersdorf konnte mit entsprechendem Hygienekonzept erfolgreich durchgeführt werden. Karl Spreer mit seinem Altgeringswalder Verein meisterte diese Herausforderung bravourös. Die Vogelgrippe hatte schon alles lahmgelegt, uns alle bangen lassen, jedoch Corona übertrifft alles für uns schon Dagewesene. Viele von uns werden ihre Tierbestände schweren Herzens stark reduziert haben. Verkauf und Austausch fanden kaum statt. Bis auf die benötigten Zuchttiere für die nächste Zuchtsaison. Habt alle ein gutes „Händchen“ bei der Auswahl sowie der Zusammenstellung der Zuchtpaare sowie Zuchtstämme. Jedoch lassen wir uns den Spaß und die Freude bei der Ausübung unseres Hobbys nicht nehmen, für uns Züchter ist es nun mal Lebenselixier. Möge alsbald in 2021 die „Normalität“ für uns alle einkehren, um unser Vereinsleben wieder zu aktivieren. Sollten irgendwo die Kraft und Energie nicht mehr bestehen zeigt entsprechenden Einsatz und schließt euch zusammen zu neuer Stärke.


Gut Zucht!
Joachim Hammer
Vorsitzender

 

Leider änderte sich die Situation im Winter 2020 / 21 nicht. Corona hält uns weiterhin im Bann.

In 2021 kehrt plötzlich der Winter zurück! Endlich wieder Mal etwas mehr Normalität für Mensch, Tier und die Natur! Für die Kinder ist es eine wunderschöne Zeit sich im Schnee zu tummeln. Diese Winterruhe ist vielleicht ein kleiner Schritt zur Normalität. Alles steckt in den Startlöchern und kann danach hoffentlich ohne die vielen krassen vernichtenden Umwelteinflüsse gedeihen.

Wie die weitere Entwicklung von statten geht weiß man nie genau, jedoch ist die Hoffnung groß.

Bei uns Rassengeflügel- und Kleintierzüchtern ist gewissermaßen niemals Ruhe. Wir beschäftigen uns nun mal mehrmals täglich mit unseren gezüchteten Rassen. Züchter der großen Hühnerrassen sind Anfang - Mitte Februar sicherlich mindestens beim Sammeln der so wichtigen Bruteier oder lassen diese schon bebrüten. Wobei die Züchter großer Hühnerrassen schon einen entsprechend hohen Aufwand zur Brutei Gewinnung betreiben müssen. Wenngleich die großen Hühnerrassen die besseren Winterleger sind, benötigt man schon eine Tagverlängerung für eine entsprechende Futteraufnahme sowie die Fruchtbarkeit (Spermienbildung beim Hahn). Danach gilt es schon wieder die besten Voraussetzungen für die bevorstehende Küken Aufzucht zu schaffen. Die Zwerg-Huhn-Züchter befinden sich auch schon mit ihren Zuchtstämmen für März in der Vorbereitung. Müssen genauso gut versorgt werden, denn große Schwankungen in der Versorgung können zur Teilmauser führen, dabei besteht die Gefahr des Aussetzens der Legetätigkeit, krasse Wetterumbrüche können auch zu Schwankungen führen. Jedoch benötigt der Züchter jedes entsprechende Brutei. Die Beschaffenheit vom Ei sollte hochqualitativ sein, den rassespezifischen Erfordernis-sen entsprechen.                                                       
Die Züchter der Gänse, Enten und Puten befinden sich auch voll in den Startlöchern. Hier ist der Winter ein guter Helfer für eine nicht zu zeitige Bruteiablage.

Taubenzüchter halten es unterschiedlich der eine benötigt die zeitigen Jungen, der andere ist froh über die Winterruhe, weil danach das Verpaaren einfacher zu bewerkstelligen ist, jedoch ist der rassebedingte Unterschied auch nicht unbedeutend. Der eine benötigt keine große Vorbereitungszeit, der Andere etwas mehr. Die Verlängerung des natürlichen Taglichts ist ein wesentlicher Faktor für die Zunahme der Fruchtbarkeit der Tauben sowie des gesamten Lebens. Auf alle Fälle ist der Aufwand bei längerem Tageslicht nicht so enorm. Will der Züchter am Ende erfolgreich bestehen ist natürlich der Aufwand von Rasse zu Rasse unterschiedlich. Unterschiedliche Blickwinkel erfordern die entsprechenden Handlungstätigkeiten.


Gut Zucht!
Joachim Hammer
Vorsitzender

 

Online Petition "Ortsübliche Emissionen des Landlebens als kulturelles Erbe schützen"

Der folgende Artikel stammt von der Internetseite des BDRG:

Online-Petition das Krähen von Hähnen als "kulturelles Erbe" zu schützen

26.07.2020

Liebe Zuchtfreundinnen, liebe Zuchtfreunde,

wir bitten Sie an an der nachfolgenden Online- Petition teilzunehmen.

Die Information haben heute alle Landesvorsitzenden des BDRG erhalten und auch wir wollen uns gern an dieser Initiative beteiligen.
Aus diesem Grund möchten wir alle Vereinsmitglieder in den Vereinen dazu animieren, an dieser Petition teilzunehmen.

Man hört immer wieder aus vielen Richtungen, dass es Probleme mit Nachbarn von Geflügelzüchtern- und Haltern gibt, die das Hahnenkrähen stört.

Gerade unser schönes Hobby, verliert durch diese Verbote und Einschränkungen in Sachen Hahnenkrähen an potenziellen Züchtern und Hühnerhaltern. Der Sinn der Arterhaltung vieler schöner Rassen bleibt dann auf der Strecke.

Teilt Sie bitte den Link an alle Mitglieder und machen Sie bitte alle mit.

Zudem wäre es schön, wenn auf den vorhandenen Internetseiten aller Vereine auf der Startseite diese Petition eingebunden würde.

Seien Sie auch mit dabei, ich unterstütze die Online Petition "ORTSÜBLICHE EMISSIONEN WIE HAHNENKRÄHEN UND KIRCHENGELÄUT ALS KULTURELLES ERBE SCHÜTZEN"

Das Präsidium

 

Wir bitten Euch die Petition zu unterstützen.
 

Wie Funktioniert dies?

  1. Den Link anklicken: "ORTSÜBLICHE EMISSIONEN WIE HAHNENKRÄHEN UND KIRCHENGELÄUT ALS KULTURELLES ERBE SCHÜTZEN"
  2. Danach erscheint die folgende Internetseite. Hier die Daten ausfüllen.
  3. Link in Bestätigungsemail aufrufen.
  4. Fertig.

 

Achtung Geflügelpest!

Am 25. Dezember 2020 wurde der Ausbruch der Geflügelpest in einem Geflügelzuchtbetrieb im Landkreis Leipzig amtlich bestätigt. Es handelt sich bei dem Virus um den Sybtyp H5N8.
Im betroffenen Gänsezuchtbetrieb Eskildsen bei Mutzschen worden alle 9.000 Gänse getötet.

Am 30. Dezember bestätigte das Friedrich-Loeffler-Institut in einer privaten Hühnerhaltung im Landkreis Leipzig einen weiteren positiven Nachweis der Geflügelpest. Der Betrieb befindet sich am Rande des aufgrund des Ausbruchs vom 25.12.2020 eingerichteten Sperrbezirks, westlich vom zunächst betroffenen Gänsebetrieb. Betroffen sind 79 Hühner, deren Tötung angeordnet wurde, um eine weitere Ausbreitung der Tierseuche zu verhindern.

 

Versucht Euere Tiere zu schützen!
 

Weitere Informationen:

https://www.sms.sachsen.de/gefluegelpest.html

https://www.agrarheute.com/tier/vogelgrippe-neue-faelle-ueberblick-529519

https://medienservice.sachsen.de/medien/news/244881

 

Kopie Internetseite SRV:
Aktuelle Hinweise zur Geflügelpest

Achtung Geflügelpest! – Steigende Anzahl an Nachweisen von hochpathogenen Influenzavirus H5N8 bei verendeten Wildvögeln in Norddeutschland und erste Ausbrüche in Geflügelhaltungen!

Am 30.10.2020 wurde durch das Friedrich-Loeffler-Institut bei drei an der Nordfriesischen Küste tot aufgefundenen Wildvögeln das hochpathogene Influenzavirus H5N8 (HPAI) bestätigt. Seit diesem Zeitpunkt hat sich die Anzahl der verendeten Wildvögel und die Nachweise von HPAI H5N8 vervielfacht!

In Schleswig-Holstein und in Mecklenburg-Vorpommern kam es mittlerweile auch in mehreren Geflügelhaltungen zum Ausbruch der Geflügelpest. Bisher sind 4 kleinere Geflügelhaltungen und eine Legehennenhaltung mit 3000 Tieren betroffen. Neben den Deutschen Küsten ist auch die Niederlande betroffen. Dort kam es ebenso bei der Untersuchung von mehreren verendeten Wildvögeln zum Nachweis von hochpathogenem Influenzavirus H5N8 und bereits am 28.10.2020 brach in einer Anlage mit 27000 Mastelterntiere Geflügelpest aus. 

Aufgrund der seit Juli auftretenden Ausbrüche und Nachweise von hochpathogenen Influenzaviren in Russland und Kasachstan und den aus dieser Region bei uns eintreffenden Zugvögeln, schätzt das Friedrich-Loeffler-Institut das Risiko der weiteren Ausbreitung des hochpathogenen Influenzavirus als hoch ein. 

Die Risikobewertung zur Einschleppung und Auftreten von HPAI können Sie auf der Internetseite des FLI unter www.fli.de  lesen.

 

Dr. Roland Küblböck

17.11.2020

 

Typ Name Title Size
Gefluegelpest.pdf 135.39 KB

 

Coronavirus

 

Wir bleiben zuhause!

Damit sich das Virus langsamer verbreitet. Wer sich schützt, schützt auch andere. Vor allem unsere Älteren und gesundheitlich vorbelasteten Mitmenschen jeden Alters.

Laßt uns alle diese Motto soweit es möglich ist einhalten!

 

Dies sind nur einige Informationen - weitere und aktuelle sind unter

https://www.bdrg.de/aktuelles/

zu finden.

 

Kreismeister 2020


Leider konnte auf Grund der coronabedingten Absage der Kreisschau in Wechselburg kein Kreismeister ermittelt werden.


Absage Kreisdelegiertenversammlung!

Die für den 13.05.2020 geplante Kreisdelegiertenversammlung muß leider abgesagt werden! Wir bitten um Euer Verständnis!

Nachfolgend der Bericht des Vorstandes:

Typ Name Title Size
Bericht_2020.pdf 396.5 KB